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Der Seewolf 1971 Zwei Jahre Ferien 1974
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Nach den "FERIEN" zum Bund Nach den Dreharbeiten zu "Zwei Jahre
Ferien" ereilte Franz Seidenschwan das Schicksal: |
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Hobby: Autofahren. Den BMW hat Franz gebraucht gekauft. Sein VW ist bei einem Unfall zu Schrott gegangen. |
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Der Gefreite Seidenschwan steht an der Wache der Münchner Funkkaseren
am Frankfurter Ring, das Gewehr auf dem Rücken, in der Hand ein „Kelle“,
um die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge zu kontrollieren. |
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Er hat’s mit Fassung getragen. Weil er sowieso kein Watte-Bubi ist, des
das Anpacken nicht gelernt hätte. Als gelernter Karosserieschlosser weiß
der Franz schon längst, dass er seine Hände nicht besitzt, um nur feine
Gesten damit zu machen. Dass er überhaupt ein Fernsehstar wurde, ist
eigentlich mehr Zufall. „Als ich 13 war, zog eine Frau in unsere Straße, die war Kinder-Managerin. Ich war so ein Lausejungen-Typ, sie sah mich, stellte mich einem bekannten Fernsehregisseure vor, und dann bekam ich gleich eine 13teilige Serie: „Wenn der Vater mit dem Sohne“. |
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Seitdem dreht er permanent. Nur die Bundeswehrzeit hat ihn
leicht zurückgeworfen:
Mein Hobby: Wache schieben in der Kaserne. |
Die Haare mussten runter. Nur für eine Illustrierte durfte Franz den Friseur für 3 Wochen vergessen |
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