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DER SEEWOLF 1971 |
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Edward schenkt die Gläser voll. Nur nicht für sich. Er trinkt keinen Alkohol, er raucht nicht, und er isst nur makrobiotische Kost, also nur naturreine Lebensmittel. Morgens um acht steht er auf, fünf Minuten später sieht man ihn beim Dauerlauf im nahen Bois de Boulogne. Den Rest des Vormittags sitzt er an der Schreibmaschine.
Nachmittags ist er in der Stadt unterwegs und holt Jacqueline, die
regelmäßig im französischen Fernsehen die Kindersendung „En piste“ (In
der Manege) macht, vom Sender ab. Abends liest er viel: |
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Edward legt die Beine auf den Tisch. Ein Drehbuch fällt zu Boden. Er hebt
es auf: Uns fällt auf, dass er betont langsam und rücksichtsvoll fährt. — Er lächelt: ~Warum ich so vorsichtig fahre? Ich liebe mein Leben mit Jacqueline, und ich halte überhaupt nichts von Abenteuern. Wenn ich arbeite, ist das was anderes. Da zeigt mir der Regisseur einen steilen Berg, ich klettere ihn hoch. Er zeigt mir eine Bucht, ich tauche hinein. Aber zu Hause und am Steuer meines Wagens gibt es kein Abenteuer, das mich reizt.“ |
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