MICHAEL
STROGOFF 1976
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Drehbuch: Walter Ulbrich
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Produktion: TELE München ZDF
O.R.T.F
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Regie: Jean-Pierre Decourt
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Musik: Vladimir Cosma
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Erzähler: Klaus E. Ludwig
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| Die über vier Teile in Spielfilmlänge
erzählte Geschichte ist eine gelungen Verfilmung.
Besonders das stimmiges Ambiente, die gut ausgewählten
Schauplätze, dazu zählt die ungarische Puszta als
sibirische Steppe und ganze Siedlungen von Holzhäusern
machen die Weite Sibiriens allen Zuschauern deutlich. Dazu
gehören auch die Tartaren in ihren Jurten und viele viele
ergänzende Details. Wenn das Script weniger erfolgreiche
Ausbrüche Strogoffs bei den Tartaren beinhaltet hätte (ich
hab dann gar nicht mehr mitgezählt wie blöd sich die
Steppenkrieger verhalten haben
sollen...) |
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| und wenn die Geschichte der beiden
Journalisten zu Ende erzählt worden währe, dann währe auch
die Handlung noch geschlossener und glatter gewesen. Aber
der angenehme Eindruck des Films, nicht zu letzt auch
durch die stimmungsvolle Musik von Vladimir Cosma (die
nicht zu unrecht auf diversen Schallplatten und Kassetten
vertrieben wurde) überwiegt: Ein
tolles Filmerlebnis! |
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